Mehrgenerationenhaus in Kranzberg

Gemeinsam mit den Toponauten aus Freising freuen wir uns über einen 1. Platz im Wettbewerbsverfahren zum Mehrgenerationenhaus an der Unteren Dorfstraße in Kranzberg.

Neubau Robert-Boehringer-Gemeinschaftsschule

Auslober: Stadt Winnenden beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren

Projektauszeichnung: 4. Platz

Pfarrheim St. Anton Hausham

Auslober: Katholische Kirchenstiftung St. Anton

Erzbischöfliche Ordinariat München Freising

Plangutachten zum Neubau eines Pfarrheims

'Neubau Haus für Kinder' in Kirchheim b. München

Auslober: Gemeinde Kirchheim

beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren

Preis: Anerkennung

Raumprogram: 4 - gruppiger Kindergarten, 4 - gruppige Kinderkrippe, Kinderhort und Personalwohnen

Neubau eines Schulzentrums und einer 2 - Feld Sporthalle in Weinheim

Auslober: Stadt Weinheim

beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren

 

 

Realschule Oberding

Projektauszeichnungen:
Realisierungswettbewerb 1. Preis mit Beauftragung
Architektouren der bayerischen Architektenkammer

Bauherr: Gemeinde Oberding
Gesamtnutzfläche: 6.600 m²
BGF Neu: 4418 m²
BGF Bestand: 2684 m²
BRI Neu: 17297 m³
BRI Bestand: 10790 m³
BRI Gesamt: 28088 m³

EntwurfskonzeptDer Erweiterungsbau mit Innenhof ergibt ein neues Zentrum mit einer direkten Anbindung an den Bestandsbau der Schule. Der rechteckig organisierte Hof dient als Pausenhof und wird darüber hinaus auch für Freiluftveranstaltungen wie Konzerte und Schulfeste genutzt. Die Erschließung der Realschule ist Bestand und erfolgt zentral vom Schulplatz auf der Südseite. Die Aula wurde durch einen zweigeschossigen Luftraum aufgewertet. Ein Schülercafé und die schuleigene Mensa sind der Aula direkt zugeordnet. Sie erhielt unter dem reliefartigen Bestandskunstwerk eine Bühne für schuleigene Veranstaltungen. Die Galerie erweitert zusätzlich den Zuschauerraum.Die Aula ist zudem  Hauptverteiler zu den Jahrgangsgruppen und zum schuleigenen Hort mit einer Mittagsbetreuung. Die umlaufende lineare, mit Tageslicht durchflutete Erschließung garantiert eine schnelle Verteilung der Schülerströme mit kurzen Wegen und guter Orientierung.Durch den Erhalt des Baukörpers und die Entscheidung zum Umbau mit Erweiterung gelang es, den Bestand mit einfachen Mitteln auf das erweiterte Nutzungskonzept anzupassen und innenräumlich aufzuwerten. Der Erweiterungsbau wurde an das bestehende Haupttreppenhaus angeschlossen und ist so barrierefrei über einen neu geplanten Aufzug in der Aula zu erreichen.Klassenzimmer und Fachräume: Musik, Biologie, Physik, Chemie, Informatik, Werkräume, Mensa mit Schulküche und Schülercafé, 22 Klassenzimmer mit Gruppenräumen, Schulverwaltung und Schulhort.

 

Schulzentrum Ammerbuch

Neubau eines Schulzentrums für 480 Schüler mit Dreifachsporthalle Auslober: Gemeinde Ammerbuch Landkreis Tübingen beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren

 

 

Erweiterung Stadthalle Chemnitz

Auslober: Stadt Chemnitz
beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren
3. Rundgang

Entwurfsidee - Das Bauvolumen wird an der Ostseite des Bestandes als raumbildende Klammer am Park gesetzt. Der Neubau hebt sich in der Materialität deutlich vom denkmalgeschützten Bestand ab, interpretiert jedoch mit dem Material des Streckmetalls die Fassadenstruktur des großen Saals neu. Der neue, kompakte Baukörper orientiert sich in seiner Form klar am Bestand, vermeidet durch seine geringe Höhe jedoch bewusst in Konkurrenz zum großen Saal zu treten.Die zentrale Lage in der Stadt erfordert ein allseitig orientiertes Haus mit räumlicher und konzeptioneller Offenheit. Der Entwurf trägt dieser Intention dahingehend Rechnung, dass die Zugänglichkeit aller Einrichtungen von drei Eingangsseiten des Gebäues aus möglich ist. Die Orientierung des Neubaus nach Südosten wurde bewusst gewählt. Hier bildet der allseits bekannte Haupteingang die prägnante Adresse.

 

 

Neubau eines Freizeitbades in Freising

Auslober: Stadtwerke Freising
beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren - 2. Rundgang

Sekundarschule Wetter

Erweiterung einer denkmalgeschützten Schule
Bauherr: Stadt Wetter an der Ruhr
beschränkter Wettbewerb mit Auswahlverfahren
3. Rundgang

Schule - Direkt dem Eingang zugeordnet befindet sich der Mensabereich. Hinter der Mensa ist das Forum verortet. Beide Bereiche sind zueinander schaltbar und können somit auch für größere Veranstaltungen genutzt werden. Die Chemieräume in der Zugangsebene werden funktional und logisch den Biologieräumen im oberen Erweiterungsgeschoss zugeordnet. Hier finden sich auch Selbstlernzentrum mit Leseterrasse und Seeblick . Die Lehrerarbeitsräume werden ebenfalls hier in unterschiedlicher Größe verortet und sind somit flexibel nutzbar.
Der Aufzug wird im historischen Bestand vorgesehen. Somit sind alle Geschosse der Schule behindertengerecht angeschlossen.
Pausenhof - Der Pausenhof wird mit Rücksicht auf den Baumbestand neu geplant. Eine umlaufende Sitzmauer fasst den Hof und bildet immer wieder Sitznischen unter Bäumen.
Diese Sitznischen bieten Rückzugsmöglichkeiten ohne dabei uneinsehbare Ecken im Pausenhof  zu ergeben. Die Pflanzinsel im Zentrum des Hofes dient als Treffpunkt und gliedert den Pausenhof. Die erschütterungsarme Oberfläche aus gefärbtem Asphalt ist auch für Schüler mit Mobilitätseinschränkung gut nutzbar.
Grünes Klassenzimmer - Östlich des Neubaus befindet sich das grüne Klassenzimmer in dem Lehrveranstaltungen im Freien abgehalten werden können. Da sich in diesem Bereich keine Klassenzimmer befinden, können die Veranstaltungen ohne Ablenkung der anderen Klassen stattfinden. Das natürliche Gefälle des Geländes an dieser Stelle ermöglicht die Errichtung eines kleinen Auditoriums mit Sitzstufen und einer abgesenkten Fläche für die Vortragenden. Auch andere Veranstaltungen wie ein Open-Air-Kino oder kleinere Theateraufführungen im Freien sind hier denkbar.